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Donnerstag, 9. Juni 2011

Achtung Fallensteller !


Auf Long Island scheint es noch Fallensteller zu geben. Zwar ist Long Island ziemlich dicht besiedelt (2120 Einwohner pro km²), aber das ein oder andere Waldstück gibt es dennoch. Das Waldstück in dem wir dieses Schild gefunden haben wurde als Spende der Stadt Glen Cove vermacht und darf nicht erschlossen werden.

Dienstag, 10. Mai 2011

Bild der Woche

Die meisten Hochhäuser hier in Manhattan sind mit Sprinkleranlagen ausgestattet, die das Zimmer unter Wasser setzen wenn es brennt. Die meisten Gebäude haben solche Anschlüsse an der Gebäudefront damit die Feuerwehr im Falle eines Brandes von dort Wasser reinpumpen kann. Dieser spezielle Anschluss vorne an der Hausfassade führt aber nur zu bestimmten Stockwerken des Hauses, wie man lesen kann.


In der Nähe waren keine weiteren Anschlüsse vorhanden. Hoffen wir also, daß es entweder nie im 33ten Stock brennt - oder der geübte Feuerwehrmann weiß, wo sich der Anschluß für dieses Gebäude versteckt.

Freitag, 6. Mai 2011

Schild der Woche (IV)

Gesehen vor drei privaten Stellplätzen in Chelsea. Parkplätze sind offensichtlich Mangelware.

Dienstag, 26. April 2011

Schild der Woche (III)

Strafandrohungen sieht man hier auf vielen Schildern. Dieses hier ist aber das mit der höchsten Strafe, die ich bis jetzt gesehen habe. 2000 Dollar fürs Motor laufenlassen ist eine stolze Summe.

Als die Schilder 2007 aufgestellt worden sind, ging es primär um die Luftqualität in der Nähe der City Hall und z.B. dem Metropolitan Museum of Art.

Donnerstag, 21. April 2011

Spielplätze in Manhattan und Hoboken

Jetzt sind wir etwa eine Woche hier in Hoboken und ich habe mit Kip die Nachbarschaft und auch Manhattan nach schönen Kinderspielplätzen abgeklappert. (Ok nicht ausschließlich ;) aber ich habe schon bewußt die Augen danach offen gehalten).

Fast alle Spielplätze sind gut eingezäunt, damit kein Kind stiften gehen kann. Eine recht gute Einrichtung, die es auch in vielen Stadtteilen in Frankfurt inzwischen gibt. Ganz anders ist, dass hier überall Tartan-Gummiboden ausgelegt ist und zwar nicht nur unter den Gerüsten sondern im kompletten Spielbereich .
Heute bin ich mit Kip zum ersten Mal zu so einem Spielplatz zum Austoben gegangen. Sonst klebt er ja immer an meinem Finger wenn wir Spazieren gehen aber hier blühte er heute richtig auf und lief mutig ganz alleine von mir weg und kletterte eine kleine Spielbrücke rauf und wollte kein anderes Kind mehr rauflassen. Er hat sich richtig ausgetobt und müde gelaufen.

Trotzdem ist es seltsam, dass man hier so gut wie nie Sandkisten findet. Und ich habe noch keine einzige Wippe gefunden... so eine Wippe, bei der man schonmal einen Schlag unter den Po kriegt, wenn man alles gibt oder von der man in hohem Bogen runterfliegt, wenn das andere Kind plötzlich absteigt. Scheint den Amerikanern wohl zu gefährlich zu sein? Wer weiß, wer weiß ...

Umso erstaunlicher dann dieses Schild, das auch gut in die Rubrik "Schild der Woche" passen könnte:

Montag, 18. April 2011

Schild der Woche (II)

Heute mal keine Strafandrohung (davon habe ich noch ein paar auf Lager), sondern eher ein Schild über die nochmalige Aussprache des Selbstverständlichen.

Anscheinend gibt es auch hier Autofahrer (Offenbacher oder Friedberger?), die sich gern irgendwo einordnen und es sich dann vor der Konsequenz schnell noch anders überlegen. Oder wollen sie nur die Lingsabbiegerspur zum Überholen benutzen ? Das wollen wir Ihnen nicht unterstellen. Allerdings muss das Schild doch einen Grund haben...

Fragen über Fragen... bei uns würde man das Problem wohl durch bauliche Maßnahmen lösen.

Dienstag, 12. April 2011

Schild der Woche


Schilder sind ein fester Bestandteil in der Kommunikation von Behörden mit der Bevölkerung. Die Art der Schilder reflekiert meines Erachtens direkt den Umgang miteinander. In totalitären Staaten ist der Staatsführer überall präsent, in der DDR sind mir die Jahresplanschilder noch in lebhafter Erinnerung. Bei uns in Deutschland ist alles im Schilderwald geregelt und sie gelten sogar wenn sie jemand abmontiert.

Anderes Land, andere Schilder - und New York ist anders.