Freitag, 10. Juni 2011

Wer hat's erfunden?


Ach nee guck mal an. Bei genauem Hinsehen bemerken wir, daß die tollen Spielgeräte auf den Spielplätzen aus Deutschland kommen und europäischer Norm entsprechen.
Schöne Grüße nach Fresdorf :)


Donnerstag, 9. Juni 2011

Achtung Fallensteller !


Auf Long Island scheint es noch Fallensteller zu geben. Zwar ist Long Island ziemlich dicht besiedelt (2120 Einwohner pro km²), aber das ein oder andere Waldstück gibt es dennoch. Das Waldstück in dem wir dieses Schild gefunden haben wurde als Spende der Stadt Glen Cove vermacht und darf nicht erschlossen werden.

Mittwoch, 8. Juni 2011

Seltsame Wegfahrsperre

gesehen in Chinatown

Visa - die Freiheit nimmt man mir

-- natürlich nur in bester Absicht der Bank, schließlich muß ja etwas gegen Kreditkartenbetrüger getan werden.

Und so kam es dazu: Ich war hier vor einiger Zeit bei Macy's einkaufen. Macy's behauptet von sich das größte Kaufhaus der Welt zu sein und wenn man mal drin war, dann kann man das auch glauben. Größere habe ich zumindest bisher noch nicht gesehen.

Jedenfalls habe ich mir an drei verschiedenen Kassen mit meiner Kreditkarte (Konto deutlich im Plus) ein paar Wünsche erfüllt. Für New Yorker ein völlig normaler Vorgang.

Drei Abbuchungen am selben Tag in ein und demselben Kaufhaus? Das kann aus europäischer Sicht nur Betrug sein!! Also erstmal sperren.
Das ist schon sehr ärgerlich und auch peinlich, wenn man dann die Karte neu einsetzen möchte und an der Kasse gesagt bekommt, man habe "insufficient funds". Verbuchen wir das unter "lessons learned".

Dienstag, 7. Juni 2011

Abkühlung

Yipiieh.
Wir hatten schon befürchtet, daß der schönste Spielplatz von Hoboken erst eröffnet wird, wenn wir wieder unsere Koffer packen müssen.

Aber nun ist endlich der Bauza
un entfernt worden und vor allem die Kinder aus unserem Haus freuen sich über die neue Attraktion MIT SAND vor der Haustür.

Direkt am Hudson hat man eine kleine Halbinsel geschaffen auf der kleine und größere Kinder sich austoben können. Die Brunnen machen Spaß und helfen gegen die Hitze.

Abends ist alles schön beleuchtet und lädt zu einem Abendspaziergang ein.
Und dann diese Aussicht auf Manhattan: einfach großartig!

Der schönste Spielplatz in
Manhatta
n liegt am South Seaport und ist der Form eines Schiffes nachempfunden.

Hier gibt es strenge Ordnungsregeln. Wasser und Sand werden strikt getrennt. Ein Spielplatzwächter pfeift Kinder, die es wagen mit einem Eimerchen voll Sand zum Brunnen zu laufen, zurück.

Hunde müssen natürlich drau
ßen bleiben.

Unser Kleiner hat Mitleid.

Samstag, 4. Juni 2011

Govenors Island

Letztes Wochenende war die jährliche Eröffnung von Govenors Island, einer kleinen Insel südöstlich von Manhattan die nur während des Sommerhalbjahres der Öffentlichkeit zugänglich ist. Die Insel hat viele Grünflächen mit großen Bäumen und leerstehende, aber gepflegte Häuser.

Mit der Eröffnung fand ein kleines Fest auf der Insel statt, das Brewers PicNYC. Das Wetter war wie im Hochsommer - die angesagten 33 Grad (gefühlt 34) wurden erreicht.



Im Vorfeld fragte ich mich wie sie das regeln wollten: da öffentliches Alkoholtrinken in New Jersey wie in New York verboten sind, konnte das Fest nur auf einem abgetrennten Gelände stattfinden. Und so war es auch. Am Eingang wurde der Pass gecheckt, und alle Besucher mit entsprechendem Alter (21 Jahren und mehr) bekamen ein rotes Armband. Im abgetrennten Bereich des Festes befanden sich die verschiedenen Stände von lokalen Brauereien und Restaurants. Das Gelände war relativ voll, was die New Yorker allerdings gewöhnt sind. Viele hatten sich Picknickdecken mitgebracht und machten es sich unter den großen Bäumen im Schatten bequem.

Eine Sache war hier in Vollendung zu bewundern, die so in Deutschland nicht stattgefunden hätte. Der New Yorker an sich ist Schlangestehen gewöhnt und reiht sich in bestehende Schlangen für Busse, Schiffe oder für Eingänge ein. Insofern bildeten sich vor jeder Bude schöne Schlangen, und keiner versuchte zu schummeln. Schlangestehen scheint hier eine Art Volkssport zu sein. In einer gleichen Situation in Deutschland wäre das Chaos ausgebrochen - mit Sicherheit. Amerika wäre aber nicht Amerika wenn es nicht Gleichere unter den Gleichen gäbe - man konnte sich im Vorfeld VIP-Karten bestellen, die einem ein grünes Armband und damit den Zugang zur Expressschlange sicherte.




Das Gelände kontrollierten ein paar Polizisten und schauten, daß auch nur die Leute mit rotem Armband Bier tranken.

Alles in allem ein schönes Fest auf einer sehr schönen Insel - allerdings etwas voll. Etwas surreal allerdings die Trennung zwischen Gelände auf dem man Bier trinken durfte, und wo nicht....